Über Huna

Die HUNA Lehre ist eine westliche Interpretation der hawaiianischen Lebensphilosophie und deren altem schamanischen Wissen .


Die Huna-Philosophie ist pragmatisch und lebensnah ausgerichtet. Sie kennt keine Dogmen außer der Vorgabe "Verletze nie und helfe immer." Wobei letzteres nicht meint ein Helfersyndrom zu entwickeln, sondern bewusst Hilfe zu leisten. Wenn die Hilfe zum Beispiel wirklich nötig ist und einem anderen Menschen dadurch nicht seine Selbstverantwortung oder Würde genommen wird. Ebenso bezieht es sich darauf, sich nicht selbst zu verletzen durch Gedanken, Gefühle, Ernährung oder anderes.
 

Wesentliche Elemente der Huna-Philosophie sind unter anderem die sieben Prinzipien. Lebensweisheiten für den Alltag, von denen nachfolgend  drei  kurz vorgestellt sind. 
 

Das Ziel dieser Lebensprinzipien ist nicht die eins zu eins Übernahme der getroffenen Aussagen, sondern die Überprüfung anhand der eigenen Lebenssituation. Sie dienen der Selbstreflexion, dem Erkennen von Zusammenhängen und des eigenen "veränderbaren" Anteils.
 

IKE - Die Welt entspricht Deinen Gedanken
 

Dies ist eines der Prinzipien, welches zum Beispiel besagt: Lassen sich äußere Umstände nicht ändern, so hilft eine Änderung der Einstellung (meiner Gedanken). Wie?  Durch einen Perspektivwechsel, sich in die Lage eines anderen Menschen zu versetzen und versuchen aus dessen Sicht die Situation zu betrachten. Dadurch erweitert sich auch unser Bewusstsein.
 

KALA - Es gibt keine Grenzen
 

Ein Aspekt von diesem Prinzip ist, dass uns Grenzen (z. B. die von Eltern übernommenen Glaubensgrundsätze) meist sehr einschränken. Übernommene und überholte Grenzen zu erkennen und aufzulösen, macht uns freier und erweitert unsere Möglichkeiten. 

 

ALOHA - Zu lieben heißt, glücklich zu sein mit ...
 

Ein Hauptaspekt hier ist das Annehmen von Umständen, von negativen und positiven eigenen Eigenschaften oder den Eigenschaften anderer. Das Annehmen bringt inneren Frieden, Heiterkeit und Gelassenheit. Es ist nicht mehr erforderlich gegen etwas zu kämpfen. Die Dinge können gelassen werden, wie sie sind.

 

Annehmen bedeutet nicht alles hinzunehmen, sondern die Freiheit der Wahl zu haben. Dies öffnet auch unsere Grenzen (Prinzip KALA) und ist damit ein Beispiel wie die Prinzipien ineinander greifen.


Die anderen vier Prinzipen lauten:

 

MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit

MANAWA - Jetzt ist der Augenblick der Macht


MANA - Alle Macht kommt von Innen

PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

 

 

 

 

 

                     

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